(17.07.2017 - trier-reporter.de - Foto: Rolf Lorig) Hörgenuß pur und Augenweide zugleich waren die Solisten, in deren Obhut sich die Arien zum Genuss entfalteten. Es waren hinreißende Stimmen, klar und sauber wie der Glockenklang, darüber herrschte uneingeschränkte Einigkeit. Agnes Lipka ,Sopran,Uta Christina Georg, Mezzosopran, Giovanni da Silva, Tenor, sangen sich in die Herzen. (05.03.2017 - RP Online) Auch Sopranistin Agnes Lipka, die mit einer Puccini-Arie („Un bel dì vedremo“) den krachenden Kontrast zu Dirkschneiders Reibeisenstimme setzte, riss die Hardrock-Fans in Wacken vor der Bühne zu Jubelstürmen hin. (31.07.2015 - Rhein-Sieg-Anzeiger) Wobei die Passagen, die von Melancholie und Schmerz getragen werden - beispielsweise im Gloria, bei dem in diesem Konzert erstmals die grandiose Mezzosopranistin Agnes Lipka ihren Einsatz bekommt -, genau das rechte Maß an musikalischer Zurückhaltung erhalten, die sie benötigen. (14.07.2015 - Trierischer Volksfreund) Für den Auftritt in Wacken hat sich Stabsfeldwebel Guido Rennert wieder ein musikalisches Glanzstück einfallen lassen. Der Komponist, Arrangeur und Musiker des Musikkorps der Bundeswehr schrieb ein fulminantes Stück als Interpretation eines Opern-Medleys in Anlehnung an Puccinis Werk. Der Clou: Die Musiker der Bundeswehr und auch der Heavy-Metal-Band U.D.O. begleiteten die Kölner Sopranistin Agnes Lipka. Musikalisch untermalt wurde das Ganze durch den Einsatz der gewaltigen japanischen Taiko-Trommeln. Rennert hat das Stück "Love is Black" genannt. Die Uraufführung endete im tosenden Applaus des begeisterten Publikums. (25.06.2015 - Presseportal.de) Verstärkt hat sich das Ensemble mit Sopranistin Agnes Lipka und Bariton Vasilios Manis. Das anspruchsvolle Stück [Brahms Requiem] verlangt auch ihnen alles ab. Sie müssen sich gegen 103 Sänger und 56 Instrumentalisten behaupten, was nicht nur Stimmvolumen, sondern auch Harmonieverständnis verlangt. Die jungen Solisten meistern dies bravourös und werden, ebenso wie das Uni-Ensemble, mit tosendem Beifall und Bravorufen der mehr als 800 Zuhörer belohnt. (09.02.2015 - Trierischer Volksfreund) Als Solisten brillierten Stefan Adam (Bariton) und Agnes Lipka (Sopran). [...] Das gefühlvolle Sopransolo “Ihr habt nun Traurigkeit” spendete überirdischen Trost. (04.11.2014 - RP Online) Agnes Lipka überzeugte mit ihrer reinen Sopranstimme. (03.11.2014 - WAZ) Wunderschöne Terzette gab es von Agnes Lipka,Anne Heßling und Anja Kullmer. (21.05.2014 - Rheinische Post zu den drei Damen aus Mozarts Zauberflöte) Agnes Lipka als Salomos Geliebte krönte gewissermaßen das Geschehen. Die junge Sängerin [...] besitzt neben einem perfekten Legato einen [...] in der Höhe traumschönen, leuchtenden Sopran, der die Rolle einer orientalischen, verführerischen Schönheit bestens ausfüllt. (12.11.2013 - Rheinische Post) Bei den Frauen war Sopranistin Agnes Lipka herausragend. Sie trug die Lieder der Jungfrau Sulamith vor. (15.10.2013 - Rheinische Post) Dass das ganze Programm ein einziger Höhepunkt war, offenbarte sich mit dem Auftritt der Sopranistin Agnes Lipka mit der Arie “O mio babbino caro” [...]. Die graziöse stimmliche Leichtigkeit, mit der Sopranistin Agnes Lipka ihre Arie vortrug, sorgte ebenso für Gänsehaut wie die betörende Stimmgewalt von Tenor Moreno Pelizari [...]. (26.11.2012 - Badische Zeitung) Und wer jetzt noch nicht restlos begeistert war, der wurde es spätestens beim Auftritt der Sopranistin Agnes Lipka [...]. (12.11.2012 - Westdeutsche Zeitung über das Jubiläumskonzert der Hochdahler Chöre) Agnes Lipka war mir bereits bei einem Konzert der Gesangsklasse von Prof. Konrad Jarnot in der Robert Schumann Hochschule aufgefallen, und auch an diesem Abend überzeugte sie als zweite Sopranistin mit einer vollmundigen [...] Interpretation der Briefszene der Lady Macbeth. (März 2012 - Online Musik Magazin) [...]Die kleine Seejungfrau Rusalka. Dabei erweist sich gleich Agnes Lipka als besonderer Glücksgriff in der Titelrolle. (13.12.2011 - Opernnetz.de) In de Fallas "Kurzem Leben", wo ein ungetreuer Liebhaber nach emotionsgeladenen Wirren sterben muss, waren Agnes Lipka als verlassene Salud und Mathilda Kochan als ihre Vertraute die herausragenden Sängerinnen. (26.04.2011 - Rheinische Post) Sehr expressiv und mit viel stimmlicher Energie gestaltet Agnes Lipka [...] die dramatische Partie der Salud. (17.04.2011 - Westdeutsche Zeitung) Außerordentlich apart waren die beiden "Poèmes de Ronsard", bei denen sich die Sopranistin Agnes Lipka zu Faust gesellte. Lipka betörte mit einer sagenhaft schönen und charaktervollen Stimme. (04.03.2011 - Bonner Generalanzeiger) Aber Roussel hatte da seinen impressionistischen Prägungen Neoklassizismen beigemischt. Die Polin Agnes Lipka hat sich mit klar konturiertem Sopran ihren Pfad hindurch gesucht. Sehr schön. (10.03.2011 - Bonner Rundschau) Fasziniert konnte man miterleben, wie sich die poetische Ausdruckskraft in Lipkas Vortrag von Korngolds "Was du mir bist" veränderte, auch wenn Jarnot nur auf Betonungsnuancen hinwies. (04.10.2010 - Bonner Generalanzeiger) Höchst expressiv gestaltete Lipka "Nacht" und "Die Nachtigall" aus Bergs "Sieben frühen Liedern" und hatte auch die strahlende Höhe für Leoncavallos "Qual fiamma avea nel guardo" aus "I Pagliacci". (02.10.2010 - Bonner Generalanzeiger) Zum Dahinschmelzen schön trug Lipka die Arie "O wär ich schon mit dir vereint" der Marzelline vor. (25.05.2009 - Solinger Tageblatt) Imponierend allerdings Agnes Lipkas kraftvolle Antonia... (29.05.2008 - Rheinische Post)
Agnes Lipka brachte mit ihrem leuchtenden Sopran im wunderschönen crescendo „Qui tollis peccata mundi“ zu Gehör. Auch das „Et in carnatus est“ wurde von der Solistin mit herzlich warmem Timbre gesungen. (14.10.2019 - RP-Online) Nach dem Credo gibt es spontanen Zwischenapplaus. Und weil tatsächlich nach dem “Dona nobis pacem” Zugabe-Rufe erschallen, gibt es noch einmal das Gloria. Das ist sensationell. Dass das zum guten Teil auch am Bandoneon-Spieler […] und der grandiosen Sopranistin Agnes Lipka liegt, steht außer Frage. Fantastisch beide. Der eine im professionellen Spiel, die andere in der Ausdruckskraft und im angedeuteten Rollenspiel. (13.10.2019 - Michael S. Zerban / O-Ton-Magazin) Die exzellente, auch in extremen Höhen glockenklar intonierende Sopranistin Agnes Lipka meisterte ihre langgezogenen vokalen Linien mit großer Souveränität. (09.07.2018 - Thomas Beaujean / Aachener Nachrichten) Nach „Rule, Britannia” mit der frisch vortragenden Sopranistin Agnes Lipka stand dann Elgars „Coronation Ode“ an. (12.06.2018 - wei / Kölnische Rundschau) …und weithin erfreulich waren die Solistenleistungen […], unter denen, was Power und Strahlkraft anbelangt, die Sopranistin Agnes Lipka herausragte. (12.06.2018 - Markus Schwering im Kölner Stadtanzeiger zu Elgars Coronation Ode) Eine junge blonde Dame steht auf der eigens aufgebauten Bühne des Elspe-Festivals. Eher zierlich und schwarz gekleidet. Oberstleutnant Christoph Scheibling kündigt Agnes Lipka als Opernsängerin an. Wenig später hallt ihre ganze Stimmgewalt durch die Reihen der Gäste. Als Vorlage eine Arie von Giacomo Puccini sorgt die Komposition „Love is black“ für ein ganz besonderes Konzerterlebnis. Die Kölner Sopranistin setzt ein I-Tüpfelchen auf die Interpretation und sorgt gemeinsam mit dem Musikkorps der Bundeswehr und der Heavy-Metal Band „U.D.O“ für eine gigantische Klangfülle. (11.06.2018 - Westfalenpost) Die Soli nahm Agnes Lipka mit ihrem ausgesprochen klangvollen Sopran wahr. […] Agnes Lipka erfreute neuerlich mit ihrem attraktiven Sopran… (10.06.2018 - Christoph Zimmermann in deropernfreund.de) Agnes Lipka mit innig schwebendem Sopran. (16.03.2018 - RP Online) Das hochkarätige Solistenquartett konnte im zweiten Satz durch farbenreiche Textausdeutung und liebevolle Melodiegestaltung bestechen. […] …mit der strahlenden Sopranistin Agnes Lipka… (06.03.2018 - RP Online)
Hörgenuß pur und Augenweide zugleich waren die Solisten, in deren Obhut sich die Arien zum Genuss entfalteten. Es waren hinreißende Stimmen, klar und sauber wie der Glockenklang, darüber herrschte uneingeschränkte Einigkeit. Agnes Lipka ,Sopran,Uta Christina Georg, Mezzosopran, Giovanni da Silva, Tenor, sangen sich in die Herzen. (05.03.2017 - RP Online) Auch Sopranistin Agnes Lipka, die mit einer Puccini-Arie („Un bel dì vedremo“) den krachenden Kontrast zu Dirkschneiders Reibeisenstimme setzte, riss die Hardrock-Fans in Wacken vor der Bühne zu Jubelstürmen hin. (31.07.2015 - Rhein-Sieg-Anzeiger) Wobei die Passagen, die von Melancholie und Schmerz getragen werden - beispielsweise im Gloria, bei dem in diesem Konzert erstmals die grandiose Mezzosopranistin Agnes Lipka ihren Einsatz bekommt -, genau das rechte Maß an musikalischer Zurückhaltung erhalten, die sie benötigen. (14.07.2015 - Trierischer Volksfreund) Für den Auftritt in Wacken hat sich Stabsfeldwebel Guido Rennert wieder ein musikalisches Glanzstück einfallen lassen. Der Komponist, Arrangeur und Musiker des Musikkorps der Bundeswehr schrieb ein fulminantes Stück als Interpretation eines Opern-Medleys in Anlehnung an Puccinis Werk. Der Clou: Die Musiker der Bundeswehr und auch der Heavy-Metal-Band U.D.O. begleiteten die Kölner Sopranistin Agnes Lipka. […] Rennert hat das Stück "Love is Black" genannt. Die Uraufführung endete im tosenden Applaus des begeisterten Publikums. (25.06.2015 - Presseportal.de) Verstärkt hat sich das Ensemble mit Sopranistin Agnes Lipka und Bariton Vasilios Manis. Das anspruchsvolle Stück [Brahms Requiem] verlangt auch ihnen alles ab. Sie müssen sich gegen 103 Sänger und 56 Instrumentalisten behaupten, was nicht nur Stimmvolumen, sondern auch Harmonieverständnis verlangt. Die jungen Solisten meistern dies bravourös und werden, ebenso wie das Uni-Ensemble, mit tosendem Beifall und Bravorufen der mehr als 800 Zuhörer belohnt. (09.02.2015 - Trierischer Volksfreund) Als Solisten brillierten Stefan Adam (Bariton) und Agnes Lipka (Sopran). [...] Das gefühlvolle Sopransolo “Ihr habt nun Traurigkeit” spendete überirdischen Trost. (04.11.2014 - RP Online) Agnes Lipka überzeugte mit ihrer reinen Sopranstimme. (03.11.2014 - WAZ) Wunderschöne Terzette gab es von Agnes Lipka, Anne Heßling und Anja Kullmer. (21.05.2014 - Rheinische Post zu den drei Damen aus Mozarts Zauberflöte) Agnes Lipka als Salomos Geliebte krönte gewissermaßen das Geschehen. Die junge Sängerin [...] besitzt neben einem perfekten Legato einen [...] in der Höhe traumschönen, leuchtenden Sopran, der die Rolle einer orientalischen, verführerischen Schönheit bestens ausfüllt. (12.11.2013 - Rheinische Post) Bei den Frauen war Sopranistin Agnes Lipka herausragend. Sie trug die Lieder der Jungfrau Sulamith vor. (15.10.2013 - Rheinische Post) Dass das ganze Programm ein einziger Höhepunkt war, offenbarte sich mit dem Auftritt der Sopranistin Agnes Lipka mit der Arie “O mio babbino caro” [...]. Die graziöse stimmliche Leichtigkeit, mit der Sopranistin Agnes Lipka ihre Arie vortrug, sorgte ebenso für Gänsehaut wie die betörende Stimmgewalt von Tenor Moreno Pelizari [...]. (26.11.2012 - Badische Zeitung) Und wer jetzt noch nicht restlos begeistert war, der wurde es spätestens beim Auftritt der Sopranistin Agnes Lipka [...]. (12.11.2012 - Westdeutsche Zeitung über das Jubiläumskonzert der Hochdahler Chöre) Agnes Lipka war mir bereits bei einem Konzert der Gesangsklasse von Prof. Konrad Jarnot in der Robert Schumann Hochschule aufgefallen, und auch an diesem Abend überzeugte sie als zweite Sopranistin mit einer vollmundigen [...] Interpretation der Briefszene der Lady Macbeth. (März 2012 - Online Musik Magazin) [...]Die kleine Seejungfrau Rusalka. Dabei erweist sich gleich Agnes Lipka als besonderer  Glücksgriff in der Titelrolle. (13.12.2011 - Opernnetz.de) In de Fallas "Kurzem Leben", wo ein ungetreuer Liebhaber nach emotionsgeladenen Wirren sterben muss, waren Agnes Lipka als verlassene Salud und Mathilda Kochan als ihre Vertraute die herausragenden Sängerinnen. (26.04.2011 - Rheinische Post) Sehr expressiv und mit viel stimmlicher Energie gestaltet Agnes Lipka [...] die dramatische Partie der Salud. (17.04.2011 - Westdeutsche Zeitung) Außerordentlich apart waren die beiden "Poèmes de Ronsard", bei denen sich die Sopranistin Agnes Lipka zu Faust gesellte. Lipka betörte mit einer sagenhaft schönen und charaktervollen Stimme. (04.03.2011 - Bonner Generalanzeiger) Aber Roussel hatte da seinen impressionistischen Prägungen Neoklassizismen beigemischt. Die Polin Agnes Lipka hat sich mit klar konturiertem Sopran ihren Pfad hindurch gesucht. Sehr schön. (10.03.2011 - Bonner Rundschau) Fasziniert konnte man miterleben, wie sich die poetische Ausdruckskraft in Lipkas Vortrag von Korngolds "Was du mir bist" veränderte, auch wenn Jarnot nur auf Betonungsnuancen hinwies. (04.10.2010 - Bonner Generalanzeiger) Höchst expressiv gestaltete Lipka "Nacht" und "Die Nachtigall" aus Bergs "Sieben frühen Liedern" und hatte auch die strahlende Höhe für Leoncavallos"Qual fiamma avea nel guardo" aus "I Pagliacci". (02.10.2010 - Bonner Generalanzeiger) Zum Dahinschmelzen schön trug Lipka die Arie "O wär ich schon mit dir vereint" der Marzelline vor. (25.05.2009 - Solinger Tageblatt) Imponierend allerdings Agnes Lipkas kraftvolle Antonia... (29.05.2008 - Rheinische Post)
(17.07.2017 - trier-reporter.de - Foto: Rolf Lorig)
Agnes Lipka brachte mit ihrem leuchtenden Sopran im wunderschönen crescendo „Qui tollis peccata mundi“ zu Gehör. Auch das „Et in carnatus est“ wurde von der Solistin mit herzlich warmem Timbre gesungen. (14.10.2019 - RP-Online) Nach dem Credo gibt es spontanen Zwischenapplaus. Und weil tatsächlich nach dem “Dona nobis pacem” Zugabe-Rufe erschallen, gibt es noch einmal das Gloria. Das ist sensationell. Dass das zum guten Teil auch am Bandoneon-Spieler […] und der grandiosen Sopranistin Agnes Lipka liegt, steht außer Frage. Fantastisch beide. Der eine im professionellen Spiel, die andere in der Ausdruckskraft und im angedeuteten Rollenspiel. (13.10.2019 - Michael S. Zerban / O-Ton-Magazin) Die exzellente, auch in extremen Höhen glockenklar intonierende Sopranistin Agnes Lipka meisterte ihre langgezogenen vokalen Linien mit großer Souveränität. (09.07.2018 - Thomas Beaujean / Aachener Nachrichten) Nach „Rule, Britannia” mit der frisch vortragenden Sopranistin Agnes Lipka stand dann Elgars „Coronation Ode“ an. (12.06.2018 - wei / Kölnische Rundschau) …und weithin erfreulich waren die Solistenleistungen […], unter denen, was Power und Strahlkraft anbelangt, die Sopranistin Agnes Lipka herausragte. (12.06.2018 - Markus Schwering im Kölner Stadtanzeiger zu Elgars Coronation Ode) Eine junge blonde Dame steht auf der eigens aufgebauten Bühne des Elspe-Festivals. Eher zierlich und schwarz gekleidet. Oberstleutnant Christoph Scheibling kündigt Agnes Lipka als Opernsängerin an. Wenig später hallt ihre ganze Stimmgewalt durch die Reihen der Gäste. Als Vorlage eine Arie von Giacomo Puccini sorgt die Komposition „Love is black“ für ein ganz besonderes Konzerterlebnis. Die Kölner Sopranistin setzt ein I-Tüpfelchen auf die Interpretation und sorgt gemeinsam mit dem Musikkorps der Bundeswehr und der Heavy-Metal Band „U.D.O“ für eine gigantische Klangfülle. (11.06.2018 - Westfalenpost) Die Soli nahm Agnes Lipka mit ihrem ausgesprochen klangvollen Sopran wahr. […] Agnes Lipka erfreute neuerlich mit ihrem attraktiven Sopran… (10.06.2018 - Christoph Zimmermann in deropernfreund.de) Agnes Lipka mit innig schwebendem Sopran. (16.03.2018 - RP Online) Das hochkarätige Solistenquartett konnte im zweiten Satz durch farbenreiche Textausdeutung und liebevolle Melodiegestaltung bestechen. […] …mit der strahlenden Sopranistin Agnes Lipka… (06.03.2018 - RP Online)
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